Neue Corona-Zahlen: Mehr als 400 neue Fälle in Deutschland – Reproduktionswert sinkt

Die Coronavirus-Pandemie hält die Welt weiterhin in Atem: Mehr als 5 Millionen Menschen haben sich weltweit mit dem neuartigen Erreger Sars-CoV-2 infiziert – 178.864 davon bisher in Deutschland. Alle Meldungen zur Corona-Krise aus Deutschland, Europa und der Welt finden Sie im News-Ticker von FOCUS Online.

Covid-19-News aus Deutschland und der Welt – die Topmeldungen: Mehr als 400 neue Fälle, kein Bundesland ohne Neuinfektionen – aber Reproduktionswert sinkt auf 0,70 (21.21 Uhr) +++ Bund und Länder einig: Kontaktbeschränkungen bis 29. Juni (19.44 Uhr) +++ Drosten und Lauterbach erhalten Drohpakete (18.15 Uhr) +++ Kretschmann: Corona-Politik wird alleinige Ländersache (13.15 Uhr) +++ Verstoß gegen Mindestabstand darf in Berlin nicht mehr mit Bußgeld geahndet werden (12.29 Uhr) +++ Südtirol hofft nach Pfingsten auf deutsche Urlauber (08.27 Uhr)

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TOP-NEWS: Mehr als 400 neue Fälle, kein Bundesland ohne Neuinfektionen – aber Reproduktionswert sinkt auf 0,70

21.21 Uhr: Die Zahl der Corona-Neuinfektionen ist in Deutschland am Dienstag um 419 auf jetzt 179.283 gestiegen. Nachdem am Vortag Mecklenburg-Vorpommern und Hamburg keine neuen Infektionsfälle in den vergangenen 24 Stunden gemeldet hatten, schaffte es aktuell kein Bundesland ohne Neuinfektionen. Sachsen-Anhalt steht zwar weiterhin bei 1.699 bestätigten Corona-Fällen, musste jedoch zwei Neuinfektionen melden, zwei weitere Fälle wurden heute nachträglich einem anderen Bundesland zugeordnet.

Die Reproduktionszahl sinkt nach Angaben des Robert-Koch-Instituts von 0,83 auf 0,70.

Als genesen gelten derzeit 162.000 Menschen, aktive Corona-Fälle gibt es knapp 9.000.

Sie finden hier die aktuell gemeldeten Zahlen der Gesundheitsministerien der Länder.

  • Baden-Württemberg: 34.495 (1726 Todesfälle)
  • Bayern: 46.745 (2419 Todesfälle)
  • Berlin: 6672 (193 Todesfälle)
  • Brandenburg: 3246 (170 Todesfälle)
  • Bremen: 1323 (40 Todesfälle)
  • Hamburg: 5064 (217 Todesfälle)
  • Hessen: 9804 (462 Todesfälle)
  • Mecklenburg-Vorpommern: 759 (20 Todesfälle)
  • Niedersachsen: 11.620 (580 Todesfälle)
  • Nordrhein-Westfalen: 37.376 (1570 Todesfälle)
  • Rheinland-Pfalz: 6596 (228 Todesfälle)
  • Saarland: 2690 (164 Todesfälle)
  • Sachsen: 5236 (207 Todesfälle)
  • Sachsen-Anhalt: 1699 (55 Todesfälle)
  • Schleswig-Holstein: 3077 (138 Todesfälle)
  • Thüringen: 2881 (155 Todesfälle)

Gesamt (Stand 26.05., 21.13 Uhr): 179.283 (88344 Todesfälle)

Vortag (Stand 25.05., 20.34 Uhr): 178.864 (8283 Todesfälle)

Quelle zu Infizierten- und Todeszahlen: Landesgesundheits- und Sozialministerien.

Die Zahl der Geheilten liegt laut Robert-Koch-Institut in Deutschland bei rund 162.000.

Aktuell vom RKI gemeldete Reproduktionszahl: 0,70 (Stand 26.05.)

Corona-Ampel steht nicht mehr auf Rot: Berliner R-Wert wieder gesunken

20.38 Uhr: Die Reproduktionszahl (R) in Berlin ist wieder gesunken. Der Wert für die Ansteckungsrate, der in den vergangenen drei Tagen deutlich über dem kritischen Wert von 1 gelegen hatte, sank auf 0,9, wie die Senatsgesundheitsverwaltung am Dienstagabend mitteilte. Damit stecken statistisch gesehen 10 Infizierte in Berlin nur noch 9 Menschen an. Am Montag hatte der R-Wert noch bei 1,37 gelegen.

Der R-Wert bezieht sich auf Infektionen vor 8 bis 13 Tagen. Bleibt der Wert länger stabil über 1, besteht die Gefahr eines wieder exponentiellen Anstiegs der Fallzahlen. Bleibt er längere Zeit unter 1, dann sinkt dagegen die Zahl der Neuinfektionen. Bundesweit lag der am Dienstag vom Robert Koch-Institut gemeldete R-Wert bei unter 1.

TOP-NEWS: Bund und Länder einig: Kontaktbeschränkungen bis 29. Juni

19.44 Uhr: Bund und Länder haben sich grundsätzlich darauf verständigt, dass die Kontaktbeschränkungen wegen der Coronavirus-Pandemie bis zum 29. Juni verlängert werden. Dazu gehört, dass sich maximal zehn Menschen oder Angehörige zweier Haushalte in der Öffentlichkeit treffen dürfen, wie die Deutsche Presse-Agentur aus Regierungskreisen in Berlin und Thüringen erfuhr. Thüringen hält sich bei neuen Kontaktbeschränkungen aber einen Sonderweg offen, ebenso andere Länder.

Lesen Sie dazu: Corona in Deutschland: Welche Lockerungen geplant sind – und wo jetzt was gilt

Leer: Steigende Fallzahlen nach Corona-Ausbruch in Restaurant

19.38 Uhr: Die Ansteckungskette unter Besuchern eines Restaurants in Ostfriesland hat bislang zu 27 nachgewiesenen Infektionen mit dem Coronavirus geführt. Fünf neue Fälle seien am Dienstag dazugekommen, teilte der Landkreis Leer mit. Den Erkenntnissen nach zählen 23 Infizierte zu der geschlossenen Gesellschaft, die sich am 15. Mai in dem Restaurant in Moormerland getroffen hatte. Die Zahl der Menschen in Quarantäne sei seit Montag von 133 auf 154 gestiegen.

Der Landkreis suche weiter nach Kontaktpersonen, um die Infektionskette zu unterbrechen. Die Behörde geht nach eigenen Angaben auch Hinweisen nach, dass bei der Veranstaltung gegen Abstands- und Hygieneregeln verstoßen worden ist.

Laschet und Rutte: An Pfingsten nur mit Buchung über die Grenze

18.58 Uhr: Die Ministerpräsidenten Nordrhein-Westfalens und der Niederlande, Armin Laschet (CDU) und Mark Rutte, haben an die Bürger appelliert, am Pfingstwochenende nur mit einer Buchung über die Grenze zu reisen. „Jetzt ist noch nicht die Zeit, ohne Buchung einfach in den Urlaub zu fahren“, sagte Laschet am Dienstag in einer Videoschalte mit dem Regierungschef in Den Haag. Rutte bat die Bürger in NRW, an Pfingsten nicht einfach „auf gut Glück“ in die Niederlande zu kommen. Man müsse weiter vorsichtig bleiben. dpa Armin Laschet, Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, spricht bei einer gemeinsamen Video-Pressekonferenz zusammen mit Mark Rutte, Ministerpräsident der Niederlande.

Gleichzeitig unterstrichen Laschet und Rutte, wie wichtig es gewesen sei, die Grenze auch auf dem Höhepunkt der Corona-Krise prinzipiell offen gehalten zu haben. „Schließen geht immer leicht, aber der Öffnungsprozess ist kompliziert“, sagte Laschet. Das stellten jetzt gerade andere EU-Länder fest.

Auch an Pfingsten werden die Grenzen nicht geschlossen. „Wir werden nicht die Grenzen schließen und alle zurückschicken, sondern wir setzen auf die Vernunft der Menschen auf beiden Seiten der Grenze“, stellte Rutte klar. Beim Ausflug ins Nachbarland gelte also: „Wenn Sie noch nichts gebucht haben, verschieben Sie's dann bitte noch mal eben.“

TOP-NEWS: Drosten und Lauterbach erhalten Drohpakete

18.15 Uhr: Der SPD-Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach und der Berliner Virologe Christian Drosten haben Drohpakete erhalten. Das teilten der Politiker und der Wissenschaftler jeweils auf dem Kurznachrichtendienst Twitter mit. Auf einem Zettel, der den Paketen beilag, stand: "Trink das – dann wirst du immun." Neben dem Zettel liegt ein kleines Fläschchen. 

Lauterbach schrieb zu einem Bild des Pakets, das er teilte: "Morddrohungen bis zu Beleidigungen aller Art, einige von uns müssen viel hinnehmen. Daher sollte jeder mit Restbestand von Charakter die Hetze im Netz gegen Virologen, Epidemiologen oder Politiker einstellen. Es animiert Leute, die unberechenbar sind. Denkt an unsere Familien." Drosten schrieb daraufhin: "Das selbe Paket habe ich heute auch bekommen." dpa/Lauterbach/Twitter/Montage: FOCUS Online

Drosten von der Berliner Charité befindet sich gerade in einem Scharmützel mit der "Bild"-Zeitung, die seine Kinder-Studie vom 29. April als "grob falsch" kritisiert. Die zitierten Wissenschaftler distanzierten sich anschließend von der Art der Berichterstattung.

In dieser Studien-Auswertung veröffentlichte das Drosten-Team Daten zur Virusmenge nach Alter. Die Wissenschaftler hatten in Proben von 3712 Infizierten die Menge an Sars-CoV-2-Viren bestimmt. Das Ergebnis: Im Wesentlichen gebe es keine nachweisbaren Unterschiede in der Viruslast der verschiedenen Altersgruppen. Bei der Beurteilung der Ansteckungsgefahr für Kinder müssten die gleichen Annahmen wie für Erwachsene zugrunde gelegt werden, so die Forscher. 

Allerdings wies Drosten im Podcast vom 30. April bereits auf mögliche Schwächen der Studie hin: "Das ist sicherlich nicht die normale Art von Studie, die man machen würde, um die Frage nach der Übertragung von und durch Kinder zu beantworten." Sie könne nur indirekte Hinweise geben. Untersuchungen zu Übertragungen von und durch Kinder direkt etwa in Schulen oder Kitas seien zu der Zeit wegen der Schließungen gar nicht möglich gewesen. Auch hätte die Zahl einbezogener Kinder noch größer sein können, so der Virologe.

Mehrere andere Wissenschaftler haben inzwischen Anmerkungen zu der Studie veröffentlicht. Der Epidemiologe Leonhard Held von der Uni Zürich weist in einem Aufsatz unter anderem ebenfalls auf die relativ kleine Zahl von untersuchten Kindern und Jugendlichen hin.

Lokal in Lüneburg verstößt gegen Corona-Auflagen – Polizei schließt Bar mit 100 Gästen

17.59 Uhr: In einem Tapas-Bar in Lüneburg ist offenbar massiv gegen die Corona-Auflagen verstoßen worden. Das berichtet die Lüneburger „Landeszeitung“ am Dienstag. Dem Wirt von „Pacos Bar“ droht nach schweren Verstößen gegen die niedersächsische Landesverordnung ein Bußgeld. Die rund 100 Gäste hätten Mindestabstände nicht eingehalten, es gab keine Besucherliste und die Bar hätte zudem auch gar nicht öffnen dürfen. Ein fünfstelliges Bußgeld droht dem Betreiber nun. „Es könnte sich nach den bisherigen Erkenntnissen um einen schwerwiegenden Verstoß gegen die Auflagen handeln“, sagte eine Sprecherin des Landkreises dazu. Der Vorfall soll sich am Samstag ereignet haben, Nachbarn hatten die Polizei alarmiert. Das Lokal wurde vorläufig geschlossen.

"Wir haben extra jeden zweiten Tisch gesperrt, um die Abstände wahren zu können", sagte der Geschäftsführer der Bar der "Landeszeitung" zu den Vorwürfen. Es habe aber in dem engen Lokal ein Kommen und Gehen auch von Gästen gegeben, die sich draußen aufhielten. "Wir haben immer wieder versucht, sie zu disziplinieren, aber das war nicht einfach", wurde der Mann zitiert.

Doch nicht Corona-frei: Erste Neuinfektion in Mecklenburg-Vorpommern seit mehreren Tagen

16.47 Uhr: Das Landesamt für Gesundheit und Soziales in Rostock hat erstmals nach fünf Tagen wieder eine weitere nachgewiesene Corona-Neuinfektion in Mecklenburg-Vorpommern gemeldet. Damit habe sich die Zahl der landesweit registrierten Infektionsfälle auf 759 (Stand Dienstag, 15.00 Uhr) erhöht, teilte das Lagus am Dienstag mit. 708 von ihnen gelten – ohne Berücksichtigung der Dunkelziffer – als genesen. Der weitere Corona-Fall sei im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte festgestellt worden. imago images/Petra Schneider Schriftzug-Corona im Ostseesand in Ahrenshoop.

Bereits am 18. Mai gab es einen einzelnen Tag ohne registrierte Neuinfektion. Die Zahl der im Nordosten bislang im Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung gestorbenen Menschen blieb bei 20. Mecklenburg-Vorpommern hat bundesweit mit Abstand die geringste Rate an Corona-Infektionen.

Covid-19-News: Südtirol bietet Touristen Gratis-Coronatest

16.24 Uhr: Beim Werben um Urlauber will Südtirol Touristen künftig Gratis-Tests auf das Coronavirus anbieten. Das Angebot sei nicht verpflichtend, sondern "ein Service", sagte Landeshauptmann Arno Kompatscher dem Radiosender "Rai 1" am Dienstag. Dabei ginge es sowohl um Antikörper-Bluttests als auch um PCR-Tests. Erwogen wird, die Tests in Hotelangebote zu integrieren.

Südtirol wirbt derzeit verstärkt um Urlauber, vor allem aus Deutschland. Kompatscher betonte, dass die Durchreise für Deutsche durch Österreich möglich sei. Am 3. Juni will Italien die Grenzen für EU-Bürger öffnen. Bundesländer wie Bayern hätten auch die Quarantäneregel bei der Rückkehr beendet. Ab dem 15. Juni erwartet er dann insgesamt keinerlei Beschränkungen für deutsche Urlauber mehr. Südtirol hat in der Corona-Epidemie insgesamt rund 2600 Infektionen und 290 Tote gemeldet.

Nach Ausbruch im Flüchtlingsheim: Regensburg reißt die Corona-Obergrenze der Bundesregierung

14.54 Uhr: Mit Regensburg in Bayern hat eine Gemeinde am Dienstag die von der Bundesregierung ausgerufene Obergrenze von Corona-Neuinfektionen von 50 pro 100.000 Einwohnern in sieben Tagen gerissen. Die 152.000 Einwohner starke kreisfreie Stadt in der Oberpfalz hat derzeit einen Wert von 76,7. imago images/Manfred Segerer Die historische Altstadt von Regensburg.

Diese Erhöhung hängt mit einem Covid-19-Ausbruch in einem Flüchtlingsheim zusammen, bei dem in einem Ankerzentrum in Regensburg 56 Menschen positiv auf das neuartige Coronavirus getestet wurden. Die Betroffenen wurden isoliert.

Grundschüler in Sachsen-Anhalt sollen wieder täglich in die Schule

14.41 Uhr: In Sachsen-Anhalt sollen alle Grundschüler spätestens ab 15. Juni wieder täglich in den Schulen unterrichtet werden. Geplant ist ein eingeschränkter Regelbetrieb, wie Bildungsminister Marco Tullner (CDU) am Dienstag sagte. Ältere Jahrgänge sollen wie geplant in kleinen Gruppen abwechselnd zuhause und in der Schule lernen.

TOP-NEWS: Kretschmann: Corona-Politik wird alleinige Ländersache

13.14 Uhr: Das weitere Vorgehen in der Corona-Politik soll nach Angaben des baden-württembergischen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann künftig allein von den Ländern bestimmt werden. "Die Verantwortung liegt jetzt bei den Ministerpräsidenten und Landkreise", sagte Kretschmann am Dienstag in Stuttgart. Es seien "keine weiteren Konferenzen geplant, weder von der Bundeskanzlerin noch vom Kollegen Söder", fügte er mit Blick auf Kanzlerin Angela Merkel und Bayerns Regierungschef Markus Söder hinzu. dpa/Marijan Murat/dpabild Winfried Kretschmann (Grüne), Ministerpräsident von Baden-Württemberg.

Seit dem Beginn der Corona-Krise hatten sich Merkel und die Länderregierungschefs in mehreren Schaltkonferenzen abgestimmt. Allerdings gingen einzelne Länder immer wieder Sonderwege und verschärften oder lockerten Maßnahmen entsprechend örtlicher Gegebenheiten oder politischer Vorstellungen. Zuletzt sorgte Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) mit dem Vorhaben für Aufsehen, ganz auf Auflagen zu verzichten und diese allenfalls regional anzuwenden, wenn das Infektionsgeschehen es erfordere.

Lesen Sie auch: Lage in Deutschland – Sicherheitsreport zeigt gravierendes Stimmungtief

 

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